DFKI-Interview: Stärken von Mensch & Maschine

Die Chancen und Herausforderungen liegen darin, die Stärken des Menschen und die der Maschine zusammenzuführen.

DFKI-Interview: Stärken von Mensch & Maschine

In einem Interview beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) spricht Dr. Sylke Piéch über KI in Arbeits- und Bildungsprozessen – und darüber, welche Rolle Führungskräfte beim Technologietransfer und Praxistransfer spielen.


Kurzüberblick

  • Fokus der Arbeit: Wirkung von Innovationstechnologien auf menschliches Agieren und Zusammenarbeit sowie KI-basierte Systeme zur Gestaltung von Bildungs- und Arbeitsprozessen. :
  • Qualifizierung: Ein Programm zur Führungskräfteentwicklung im Kontext von KI und die Einbindung zentraler Module in den „KI Campus“.
  • Zielgruppen: Studierende mit Blick auf spätere Führungsaufgaben sowie berufsbegleitend Lernende in oder auf dem Weg in Führungspositionen.
  • Hybride Teams: Erfolgsfaktoren wie Rollen- und Aufgabenverteilung, Akzeptanz, Transparenz, Datenqualität, Sicherheit, Gesundheitsschutz und soziale Einbindung.
  • Organisationsperspektive: Technologietransfer braucht den Bezug zu Mensch, Organisation und Technik – inklusive Klärung von Verantwortlichkeiten.
  • Ethik: Fragen zu Daten, Transparenz, Schutz persönlicher Daten sowie Kontroversen z. B. bei Sprachanalyse im Recruiting oder beim Tracking von Mitarbeitenden.

Hinweis: Der Link führt zu einer externen Plattform.

FAQ

Worum geht es in dem DFKI-Interview in einem Satz?

Es geht um KI in Arbeits- und Bildungsprozessen, den Technologietransfer in die Praxis und die Führungsaufgaben, die daraus entstehen – insbesondere im Kontext hybrider Teams aus Mensch und Maschine. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Welche Zielgruppen adressiert das Lehrangebot „KI und Leadership“?

Adressiert werden Studierende mit Interesse an späteren Führungsaufgaben sowie berufsbegleitend Lernende, die bereits in Führungspositionen sind oder künftig Führungspositionen übernehmen wollen. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Welche Faktoren nennt das Interview für gelingende hybride Zusammenarbeit?

Genannt werden u. a. klare Aufgaben- und Rollenverteilungen, bedienerfreundliche und vertrauenswürdige Kommunikation, Datenqualität, Sicherheit, Gesundheitsschutz, soziale Einbindung, Akzeptanz als Teammitglied sowie Testphasen und interkulturelle Sensibilität. :contentReference[oaicite:9]{index=9}